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AKTUELLES

Neu in der Rubrik Fachforum: Inclusion – wie soll das gehen?
Zum 10-jährigen Jubiläum der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN-BRK) erhielten wir einen neuen “Bericht aus Genf” (11) von Theresia Degener, die ein differenziertes Bild der Fortschritte internationaler Akzeptanz der BRK zeichnet, Probleme und Rückschläge dabei aber nicht auslässt. … weiterlesen

Verletzt – bedroht – gewalttätig. Respekt und Mitgefühl retten Leben. Eine Erörterung in leicht lesbarer Sprache. Ch. Kruse und Mitarbeiter, 31.3.2016
Nach der Schilderung eines persönlichen Erlebnisses mit einem unbezähmbaren Impuls fragen wir, was ist mit “unbezähmbar” gemeint? Was wissen wir über den Umgang mit Unbezähmbarem, insbesondere bei Menschen, die Erniedrigung und Demütigungen erlebt haben, und unter großen Ängsten leiden? Wie finden sie eine neue (Schein-)Sicherheit? Wir zeigen – nach Darstellung eines Beispiels, des Ajax von Sophokles, wie sich Entwertung  auswirken kann – von leichter Verführbarkeit bis hin zu Ausübung brutaler Gewalt und Massentötungen. … weiterlesen

Anmerkungen und Hintergrundinformationen zum Artikel “Verletzt – bedroht – gewalttätig. Respekt und Mitgefühl retten Leben”  aufrufen

Neue Texte in der Rubrik“Psychiatrieleben”: Ein gereimtes Gedicht Gert Springmann, Mai 2016
Der Nervenarzt ganz sachlich nickt,
der Läppische leicht blinzelnd blickt,
der Arzt wird zunehmend säurer,
uns beiden wird das immer ungeheurer.  weiterlesen

Ich lebte das Leben anderer
Rosa Klimm, 2.3.2016
Als ich so tief gefallen war, wurde mir langsam bewusst, dass in meinem Leben einiges gewaltig schief lief. Bisher lebte ich meist das Leben anderer, nicht mein Leben. Nur, was war mein Leben? Das musste ich herausfinden. Und so begann ich Stück für Stück mein Leben umzukrempeln. Immer war ich ein Verstandesmensch gewesen. Doch plötzlich kam ich damit nicht mehr weiter. Ich begann auf … weiterlesen

Neu unterGut zu wissen”: Resignation gegenüber der Pharmalobby? Ch. Kruse 31.7.2016
Seit einiger Zeit wissen wir, dass die Pharmaindustrie ein Neues Projekt plant mit einschneidenden Änderungen für unsere Medikamentensicherheit.
Obwohl kritische Zeitschriften wie “Arzneimitteltelegramm” und “MEZIS” (Mein Essen zahl ich selber), Initiative unbestechlicher Ärztinnen und Ärzte, auf die gefährlichen Folgen dieser Pläne hingewiesen haben, findet darüber keine öffentliche Diskussion statt.
Worum geht es? … weiterlesen

Empfehlung für den “Hörsaal zu Hause” B.O. 8.3.2016
…wer Interesse an Fachvorträgen,- Einführungen und Fortbildungen, aus den Bereichen Psychologie, Philosophie, Soziologie hat, oder sich über Themen wie Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und Problemlösung in schwierigen Lebenslagen informieren will, … weiterles

Am 24.4.2016 ist ein wichtiger neuer Kommentar zum Thema Euthanasie (300 000 Menschen mit besonderen Belastungen getötet) erschienen mit dem Hinweis auf eine Tagung von DIakonie und Caritas im Juni 2015, auf der die Diakonie selbstkritischer als bisher Stellung nimmt zu den NA-Verbrechen, für die der Wohlfahrtsverband Verantwortung trägt. Wir finden, das ist ein wichtiges Bekenntnis:  70 Jahre Kriegsende: Caritas und Diakonie erinnern selbstkritisch an NS-Verbrechen an Kranken und Behinderten.
http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:http://www.diakonie.de/70-jahre-kriegsende-caritas-und-diakonie-erinnern-selbstkritisch-16313.html&gws_rd=cr&ei=W1gbV-_GJcKnsgHFlY-oDA

Ergänzungen zu dem Fachforum-Artikel 300 000 Menschen mit besonderen Belastungen getötet (Anmerkungen zum Thema NS-Euthanasie aus Anlass der Wanderausstellung „erfasst, erfolgt, vernichtet.“ Kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus, ausgerichet von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN)):

Bitte beachten Sie weiter ergänzend den Text einer Predigt von Prof. Ebeling von 1940 zur Bestattung eines Euthanasieopfers und seine eigenen brieflichen Äußerungen im Jahr 1985 dazu. Frau Dr. Schulz aus Bayreuth hatte uns mit ihrem Kommentar zu dem Artikel diese Texte geschickt. Wir können den Lesern des Artikels und des Kommentars erst nach der freundlicher Genehmigung von Frau Ebeling und des Verlags Mohr Siebeck Tübingen, der das Copyright hat, an dieser Stelle die interessanten Dokumente zur Verfügung stellen. Erstveröffentlichung der Predigt: Gerhard Ebeling, 1995, “Predigten eines ‘Illegalen’ aus den Jahren 1939-1945″ bei Mohr Siebeck.

Das letzte Heft der hilfe Blätter von EREPRO Nr. 15 ist im November 2012 erschienen mit dem Titel:Wer kann selbst bestimmen?  Reformbedarf in der Psychiatrie.”   

hier können Sie sich über jedes Heft informieren und bestellen, was Sie interessiert. Alle Hefte sind lieferbar.

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